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Liebe Besucher meiner Homepage,
heute habe ich nach Impferkrankungen beschlossen, dieses Thema nicht länger unerwähnt zu lassen .
Wussten Sie, dass ein Chihuahua mit 8 Wochen (Gewicht im Durchschnitt zu dem Zeitpunkt ca. 800 - 900 gr) dieselbe Impfdosis erhält wie ein Bernhardinerwelpe gleichen Alters ( Gewicht zu dem Zeitpunkt ca. 10 kg ) ?
Dies hier ist zur Information und Meinungsbildung gedacht - die Entscheidung für sich und sein Tier muss jeder selber treffen, es ist keinesfalls als Impfboykott - oder Impfschimpfe gedacht - aber meine ureignesten Erfahrungen möchte ich heute gern niederschreiben - und auf meiner eigenen Homepage darf ich das auch .
Ich werde auch keine Namen nennen
- ausser einem : meiner Tierärztin des Vertrauens im Dank für Ihre Bereitschaft, zuzuhören und zu diskutieren - und gemeinsam die beste Impflösung zu suchen . Dazu mehr unten im Text .
Bereits bei einem meiner ersten Würfe traf uns nach dem Impfen eines 8 Wochen alten , gesunden , propperen Welpen eine unerwartete Impfreaktion : der Anaphylaktische Schock
Ich war zu Tode erschrocken . Mein so liebevoll großgezogenes, pumperlgesundes Welpchen fiel um wie vom Blitz getroffen , weiße Schleimhäute, Kreislaufversagen - nur eine sofortige Cortisonspritze holte ihn erst mal "wieder" ... was die für Folgen hat, brauche ich Kennern ja nicht erzählen .
Nachdem ich nun wieder mit 3 quietschfidelen 9 Wochen alten Welpen zum impfen ging und heute, 4 Tage später, noch immer ein angeschlagenes Welpchen mit Sorge betreue und mich vorsichtig freue, dass er allmählich wieder fitter wird - möchte ich hier einige Dinge einstellen .

Die Nebenwirkungen von Impfungen
Impfungen enthalten neben dem effektiven Virus oder Bakterium auch die folgenden Bestandteile: Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyd (ein Karzinogen = krebsfördernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, Nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat - Aluminiumsalz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembryos - als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat - ein Salz, das im Körper gespeichert wird , fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Das alles hört sich nicht sehr gesund an, nicht wahr?
Gerade die übliche Mehrfachimpfung ist ein schwerster Angriff auf das Immunsystem des Körpers.
Dass Impfungen durchaus bis zu schwersten Nebenwirkungen haben können, erzählt kaum ein Tierarzt. Aber dazu zählen: allgemeine Infektionen, immer wiederkehrende Infektionen, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Arthrose, Epilepsie, Neurologische Schäden, Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, Asthma, Herzprobleme, Nierenversagen, Verhaltensprobleme, Essstörungen, Verdauungsprobleme, Organschäden, Hautprobleme, Krebs und Tod. Diese Nebenwirkungen, die selbst von den Herstellern zugegeben werden, sind leider nicht so selten, wie uns diese und die Tierärzte weismachen möchten. Umfragen bei sensibilisierten Tierärzten kamen auf Werte von 7-12% aller geimpften Tiere, das sind durchschnittlich einer von zehn.
Quelle: http://www.muppen-abc.lu/cimpfen.html

Auch meine Videos sollen dokumentieren, was es heißt, wenn sich der Tierarzt nicht mit dem Züchter unterhält, sondern einfach "drauf los impft" trotz kritischer Anmerkungen des Züchters, der doch seine Rasse und seine Tiere kennt .
Es gibt viele tolle Tierärzte, die sich dem Thema nicht länger verschließen - es gibt aber auch noch genügend, die es ignorieren .
Ein Auszug aus einem der unten stehenden Links :
Gesicherte Erkenntnisse über die Dauer des Immunschutzes (DOI = duration of immunity) liegen zu Genüge vor.
Zahlreiche Labors haben mittlerweile folgende DOI ermittelt:
- Staupe, Hepatitis und Parvovirose (SHP):
mindestens 7 bis 15 Jahre
- Parainfluenza (Pi): mindestens 3 Jahre
- Tollwut (T): mindestens 7 Jahre
- Leptospirose (L): 4 bis max. 12 Monate (wenn überhaupt)
- Borreliose: max. 12 Monate (wenn überhaupt)
- Bordetella bronchiseptica (B.b.): max. 12 Monate
Dies sind Fakten. Warum werden sie in Deutschland nicht anerkannt?
In Deutschland gibt es keine anderen Impfstoffe für Tiere als in Amerika!
Übrigens, für Menschen wurde noch niemals die Dauer des Immunschutzes bspw. mittels Challengetests (eigene Anmerkung: Titerbestimmung) ermittelt - aus gutem ethischen Grund. So gesehen könnte man behaupten, die Haustier-Impfstoffe sind besser untersucht als die Humanimpfstoffe.
Leider tun noch immer viele Tierarztpraxen so, als gäbe es keine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema "IMPFUNGEN" für den Hund - in unserem Falle auch noch kleinsten Hund der Welt .
Dem interessierten Welpenkäufer empfehle ich unter allen Umständen dieses Buch
- bitte anklicken ..(Leseprobe)
Es gibt auch das Buch "Hunde impfen mit Verstand" - sehr zu empfehlen !!!
Natürlich sind Impfungen wichtig - aber doch bitte mit Blick auf das Tier - und nicht auf die Einnahmen der Praxis , die enorm sind, da z.B. die jährlichen Wiederholungsimpfungen doch einen großen Bestandteil der Einnahmen der Praxen ausmachen .
Das Paul-Ehrlich- Institut hat längst Listen veröffentlicht , in denen die Wirksamkeitsdauer der Impfstoffe aufgelistet sind - oft 2 - 3 Jahre MINDESTENS (in den USA gibt es Studien , dass die Hunde- Impfung ähnlich wie beim Menschen bis zu 7-10 Jahre wirksam ist) ...dennoch wird fröhlich Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Zwingerhusten und Leptospirose, Tollwut jährlich in die Welpen und Junghunde hineingedonnert und dem Besitzer, der das kritisch hinterfragt, ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn er das nicht möchte. Der verunsicherte Hundehalter, der nur das Beste für seinen Hund will, beugt sich schnell .
Nun zeige ich Ihnen anhand von 3 Videos , wie ein Hund vor und nach der Impfung aussehen kann . Eigentlich haben wir eine gute Tierärztin, die mit Verstand impft - dort haben wir auch kaum solche Erscheinungen - ein herzlicher Dank hier an Dr. Andrea Restle in Kaufbeuren ! - die sich nach Diskussionen gut mit mir als Züchterin einem neuen Impfverhalten anpassen konnte ( - nicht ein Welpe hatte dort seitdem eine Impfreaktion ! ) , aber auch die beste Tierärztin braucht mal Urlaub und man muss ausweichen .
.. die Folgen waren bei den Welpen diesmal für uns : eine allergische Reaktion bei 2 der Welpen , Durchfall, Erbrechen . Eines erholte sich recht schnell, das andere nicht . Ganz "toll" für ein Welpchen mit 800 gr Gewicht . Wir haben nächtelang in großer Sorge am Welpenbettchen gesessen und erst heute, 4 Tage später, springt mein inzwischen abgemagertes Welpchen wieder ewas fröhlicher durch die Gegend .
Hier wird das SEHR GUT beschrieben - lesen Sie mal , selbst Wissenschaftler und sogar Tierärzte empfehlen, nicht vor der 10. Lebenswoche zu impfen, weil das noch nicht vollständig aufgebaute Immunsystem des Welpen sonst Schaden nehmen kann :
http://www.centrumfuerlebensenergie.de/impfungen.htm
Der nächste Rat des Tierarztes ist dann meist : "Den hängen wir an den Tropf - Elektrolyteverlust" - . Da stellen sich mir die Haare . Das Trauma des kleinen Welpchens ist nun perfekt ....und die Tierarztphobie vorprogrammiert .Nun , wir haben Elektrolyte selbst oral gegeben und das Welpchen nicht noch stundenlang an eine Nadel und eine Infusion gehängt und Schonkost verabreicht - und viele Stunden Schlaf versäumt, die wir dringend gebraucht hätten, um selber "stark" zu bleiben .
Wir hatten schon viele Stunden Autotraining hinter uns , um dem Welpen die Angst vor dem Auto zu nehmen , auch dieser Erfolg war hinüber . Zittern und voller Erbrochenem saßen 3 Welpen im Auto nach impfen und chippen - wir können von vor beginnen mit der Autosozialisierung .
Kaum jemand macht sich Gedanken, was es heißt, die vielen verschiedenen, mit hohen Nebenwirkungen versehenen Impfsoffe in ein 800 gr - Körperchen zu jagen, manche Tierärzte wollen sogar noch die Tollwutimpfung auf die 5 - fach Impfung oben drauf satteln . Das endete bei meiner Züchterkollegin damit, dass der Welpe letztlich verstarb. Allergische Impfreaktion ? Nein - der Körper konnte die vielen Stoffe nicht verarbeiten und die Leber versagte allmählich den Dienst . Er starb an der Über-Impfung und deren Spätfolgen . Eine andere befreundete Züchterin verlor gleich 2 Welpen bei Impfungen.
Bitte: Schaut genauer hin, belest Euch , holt Euch Ratgeber - es ist Euer Tier und ich mag hier keine generalisierte Tierarzt - Schimpfe von mir geben - aber es ist meine Homepage und hier darf ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema sehr wohl darstellen .
Nun noch meine Videos - nach dem Impfen -
achten Sie mal auf das Zittern des Welpchens in 2. Video ...
http://www.youtube.com/watch?v=_yoRtmrnFRc
http://www.youtube.com/watch?v=szfJX22F_40
http://www.youtube.com/watch?v=JJ9ILYXe-qU
tja - und das waren unser angeschlagenes Welpchen 1 Stunde vor der Impfung :
http://www.youtube.com/watch?v=zKaKAHc20Ls
Weil es ein unerschöpfliches Thema ist, und man gar nicht oft genug darüber nachdenken kann, hier weiterführende Links, die Sie lesen sollten, mit erstaunlichen Aussagen - auch von Fachleuten- sind mittlerweile eindeutig.
Sie sollen zur Meinungsbildung helfen, aber niemanden die Entscheidung für sein eigenes Tier abnehmen , lesen Sie bitte besonders aufmerksam den 1. und 2. Link !!
ABER ICH WETTE , JEDER DAVON WIRD SIE AUS DEN SCHUHEN HAUEN !!!!
http://www.stallwache.de/Empfehlung.html
http://www.muppen-abc.lu/cimpfen.html
http://www.stallwache.de/Impfreaktion.html
http://www.stallwache.de/Nebenwirk.html
DAS IMPF - SCHICKSAL VON CHIHUAHUA GOLI:
http://www.melhorn.de/Goli/Goli.htm
http://www.der-gruene-hund.de/gesundheit/impfungen/index.php
http://www.unternehmen-berichten-online.de/impfschaeden.html
Emelys Impf- Spätfolgen nach der Schwellung ihrer Schnauze (siehe Links 2 und 3 ) - kreisrunder Haarausfall ist noch das Mindeste.

Auch wir hatten schon den kreisrunden Haarausfall nach dem Impfen bei BamBam - damals konnte ich es noch nicht einordnen, heute weiß ich aus Gesprächen mit Züchtern, dass das ganz oft vorkommt -eine der Nebenwirkungen . Was glauben Sie, wird der Käufer denken, wenn er einen Hund mit einer kahlen Stelle im Fell sieht ? "Oh - hier stimmt was nicht - ob der Hund krank ist ? Was ist das dann für ein Züchter ?" 
Und wie wird man "bewertet, wenn man den Welpen
nur das ALLERNÖTIGSTE impfen lässt? Richtig: man ist ein "Sparzüchter" ...so jedenfalls sofort "Meinung" des nächsten Tierarztes ( . Nein, wir werden aus all den o.g. Gründen künftig noch sparsamer impfen . Die eingestellten Links sollten doch jedem zu denken geben .
Konsequenz aus all dem für uns : Wir impfen künftig in der 9. - 10. Lebenswoche - da die Impfung in der 8. + 12. Woche nur derVERSUCH ist, den richtigen Zeitpunkt zu "erwischen". Gesichert ist aber, dass der Impfzeitpunkt der Welpen variabel ist - besser hinterher eine Titerbestimmung, als einen überimpften Welpen ! Nobivac schreibt das auf seinem Beipackzettel sogar - nur werden Sie den von ihrem Tierarzt bestimmt nicht gezeigt bekommen . Ich stelle ihn deshalb hier ein (ganz unten) . Lesen Sie den letzten Absatz unten mit Verstand bitte !
Herzlichst Uta Kesting
Impfstoffe mit verlängerter Wirkungsdauer sind übrigens hier zu sehen :
http://www.dogs-magazin.de/pdf/Impfschutz.pdf
Beipackzettel Nobivac - lesen Sie bitte den Absatz
Gebrauchsinformation 074693.02.0000.620
Nobivac ® °’
Name und Anschrift des Zulassungsinhabers und, wenn unterschiedlich, des Herstellers, der für die Chargenfrei-gabe verantwortlich ist Zulassungsinhaber: Intervet Deutschland GmbH
Postfach I I3O
D-8570] Unterschleißheim
Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller:
Intervet International b.v.
VVim de Körverstraat 35
583] AN Boxmeer
Niederlande
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Nobivac SP
Staupe-Parvovirose-Lebendimpfstoff, für Hunde
Gefriergetrocknetes Pellet zur Herstellung einer Injektionssuspension nach Resuspendierung
in Nobivac Solvens
Arzneilich wirksame(r) Bestandteil (e) und sonstige Bestandteile
I Fläschchen Trockensubstanz (= I Dosis) enthält;
Arzneilich wirksame Bestandteile:
Canines Parvovirus [Stamm I54I mind, 7,0 log GKID„", max. 8,3 Iog GKIDSO
Staupevirus [Stamm Onderstepoort] mind. 5,0 log GI(lud;¤, max. 6,] Iogm GKIDSO
Wirtssysteme; FEF— oder A72-Zellen (für Parvovirus, VERO-Zellen (für Staupevirus)
*Gewebekultur-infektiöse Dosis 50 %
Sonstige Bestandteile
Der Impfstoff kann Spuren von höchstens 3 der folgenden Antibiotika [Neomycin, Polymyxin—B, Gentamicin oder Amphotericin-B] als Rückstände aus der Antigenherstellung enthalten.
Lösungsmittel Nobivac® Solvens
Phosphat-gepufferte physiologische Kochsalzlösung
Anwendungsgebiete
Zur aktiven Immunisierung von gesunden Hunden, um die durch Infektion mit caninem Staupevirus verursach-ten klinischen Symptome zu verhindern und zur aktiven Immunisierung gegen Parvovirose. Zur Verhinderung der durch Infektionen mit coninen Parvoviren bedingten klinischen Symptome und der Ausscheidung sowie zur Verringerung der Vermehrung von caninem Parvovirus.
Beginn der Immunität: I Woche nach Impfung
Dauer der Immunität: 3 Jahre
Gegenanzeigen
Klinisch kranke und geschwächte Tiere, Tiere mit hohem Endo- oder Ektoparasitenbefall sowie Tiere, die inner-halb von ca. vier Wochen vor dem Impftermin mit immunsuppressiven Substanzen behandelt wurden, sind van der Impfung auszuschließen.
Nebenwirkungen
In Ausnahmefällen können beim Impfling allergische Reaktionen auftreten, wie sie allgemein nach Kontakt mit Fremdproteinen möglich sind. Solche Reaktionen klingen in den meisten Fällen ohne Behandlung ab.
Bei 10-facher Überdosierung wurden keine anderen Nebenwirkungen als nach einer einfachen Dosis beobachtet.
Zieltierart Hund
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Die Trockensubstanz eines Fläschchens Nobivac SP (= 1 Impfstoffdosis) wird mit dem
Inhalt eines Fläschchens Nobivac Solvens (I ml] gelöst und subkutan injiziert.
Grundimmunisierung:
Zur Grundimmunisierung gegen Staupe und Parvovirose ist eine einzige Impfung ab einem Lebensalter von I 2 Wochen ausreichend. Die erste Impfung gegen Staupe und Parvovirose kann jedoch bereits ab einem Lebensalter von 4 Wochen durchgeführt werden, um auch Welpen mit niedrigem maternalen Antikörpertiter ausreichend zu schützen. Allerdings sind dann eine Nachimpfung 4 Wochen nach der ersten Impfung [ca, 8 Wochen Lebensal-ter} sowie eine abschließende Impfung ab einem Lebensalter von I2 Wochen notwendig ......
Quelle: Nobivac

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